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Arbeitsplatz zu Hause einrichten

Mein Arbeitsplatz zu Hause: Tipps fürs Home Office

Die ersten Tage sind geschafft und langsam bin ich angekommen an meinem neuen Arbeitsplatz zu Hause. Durch die neue Erfahrung habe ich schon einiges gelernt, was mir hoffentlich auch nach meiner Rückkehr ins Büro helfen wird! Meine wichtigsten Erkenntnisse möchte ich daher in meinem Home Office Tagebuch festhalten – für mich selbst und für euch.

Tipp 1: Privates und Arbeit trennen, wenn möglich auch räumlich

Mein erster Tipp ist für die meisten wahrscheinlich am schwierigsten umzusetzen. Sowohl räumlich als auch zeitlich fließen Job und Privatleben bei der Arbeit von zu Hause aus schnell ineinander: Die letzten Abende habe ich oft noch bis spät in die Nacht an Texten gefeilt. Morgens stehe ich dann vor der Herausforderung, pünktlich den Absprung vom Frühstück zur Arbeit zu finden – insbesondere, da ich mir meinen Arbeitsplatz zu Hause in der Küche eingerichtet habe.

Wer wie ich keinen Schreibtisch (oder gar ein Arbeitszimmer) zur Verfügung hat, sollte daher ganz besonders darauf achten, eine klare Struktur für den Tag zu finden. Dabei kann mein dritter Tipp helfen.

Tipp 2: Arbeitsplatz zu Hause optimal gestalten

Doch zuerst möchte ich euch noch ein paar Tipps geben für euren Arbeitsplatz zu Hause. Ohne Laptop und Handy, um erreichbar zu sein, geht natürlich nichts. Neben dieser technischen Grundausstattung könnt ihr euch das Arbeiten von zu Hause mit folgenden Dingen erleichtern:

  • Monitore, Maus und Tastatur: Auf die Dauer ist es angenehmer, einen größeren Bildschirm als den vom Laptop zu nutzen sowie mehrere Fenster gleichzeitig öffnen zu können. Ich bin daher echt froh, dass ich meine großen Monitore aus dem Büro mit in meine Küche genommen habe. Eine digitale Nomadin, die an jedem Strand fleißig Texte schmieden kann, wird so wohl nicht aus mir, aber es gilt ja momentan auch „Stay at home“. Maus und Tastatur machen das Arbeiten ebenfalls leichter und schneller.
  • Kopfhörer: Ein Vorteil im Home Office – wenn ich mich zwischendurch mit Musik motivieren möchte, kann ich richtig aufdrehen und keinen stört es. Wer nicht allein wohnt, braucht jedoch auch zu Hause Kopfhörer. Wenn ihr schon dabei seid, nehmt doch gleich ein komplettes Headset: So seid ihr bestens ausgerüstet für Videomeetings, denn ein gutes Headset filtert störende Nebengeräusche viel besser als die meisten Kopfhörer mit Sprechfunktion. Da ihr das Mikro direkt vor dem Gesicht habt, seid ihr außerdem für eure Gesprächspartner besser zu verstehen.

    Zudem mag es sich für den einen oder anderen lohnen, etwas mehr zu investieren für ein Gerät mit Noise Cancelling Funktion – gerade mit Blick auf die Zeit nach dem Home Office. In meinem Doppelbüro im First Choice Business Center komme ich zwar wunderbar mit einem guten Standard-Gerät aus, doch in einem lebhaften Großraumbüro oder auf Dienstreisen sind Noise Cancelling Kopfhörer ein wahrer Segen!

  • Kanban-Board: Ich war überrascht, wie sehr ich im Home Office unsere Projekttafel aus dem Business Center vermisst habe. Darum habe ich mir eine große Pinnwand in die Küche gehängt und zu meinem persönlichen Kanban-Board umfunktioniert – mit Hilfe der Center Managerin, die mir ein Foto aus dem Büro geschickt hat, konnte ich so auch an meinem Arbeitsplatz zu Hause den aktuellen Stand meiner Projekte abbilden. Natürlich könnt ihr an Stelle einer Pinnwand auch eine Magnettafel nutzen o. ä. nutzen, um den Fortschritt eurer Projekte und Aufgaben zu visualisieren.

Tipp 3: Tagesroutine finden

Im Home Office Motivation aufzubringen, war gerade in den ersten Tagen manchmal gar nicht so einfach: Es fehlt die typische Arbeitsumgebung, die gewohnte Tagesroutine und vor allem das direkte Gespräch mit anderen, das mich inspiriert. Geholfen haben mir hier ein paar Strategien, die ich in einem Workshop im First Choice Business Center gelernt habe, bei dem es um das Thema Zeitmanagement ging.

1.      Kanban-Methode

Für alle, die ihren Fortschritt nicht nur digital mit Projektmanagementtools festhalten wollen, kann ich das bereits erwähnte Kanban-Board nur empfehlen. Falls ihr mit dem Begriff nichts anfangen könnt, erkläre ich kurz, wie es geht. Zuerst unterteilt ihr euer Board in drei Spalten: To do – doing – done. In der ersten Spalte tragt ihr anstehende Aufgaben ein, am besten mit einem Zettel, den ihr dort anpinnt. Habt ihr die Aufgabe begonnen, wandert der Zettel dann in die nächste Spalte und bleibt dort, solange die Aufgabe bei euch in Arbeit ist. Ist die Aufgabe erledigt, kommt der Zettel in die letzte Spalte – ein wunderbares Gefühl!

2.      To-do-Liste für jeden Tag erstellen

Einfacher Trick, große Wirkung: Mit einer täglichen To-Do-Liste weiß ich morgens, ohne lange zu überlegen, womit ich starte, abends finde ich leichter ein Ende. Das gibt nicht nur Struktur: Wenn man jeden Abend Punkte abhaken kann, endet der Tag zudem mit einem Erfolgserlebnis.

3.      Eat the frog

Dieser Trick ist im ersten Moment genauso unangenehm, wie er klingt: Starte den Tag mit der Aufgabe, auf die du am wenigsten Lust hast! Doch ich kann euch versprechen – es lohnt sich. Und zwar nicht nur, weil ihr dann im Idealfall das Schlimmste schnell hinter euch habt: Das gute Gefühl, etwas besonders Schwieriges oder Unangenehmes erledigt zu haben, gibt euch zusätzlichen Schwung für alle weiteren Herausforderungen des Tages. Perfekt also für alle, die wie ich im Home Office Motivation benötigen. Also: Augen zu und guten Appetit!

4.      Pause nicht vergessen!

Klingt selbstverständlich – ist aber gar nicht so einfach. Obwohl mein Arbeitsplatz zu Hause direkt in der Küche ist, habe ich anfangs oft die Mittagspause komplett vergessen. Bis ich im Internet über eine großartige Idee gestolpert bin: Ich habe mich für einen Online-Fitnesskurs angemeldet. So schlage ich zwei Fliegen mit einer Klappe! Denn der feste Termin zwingt mich, Pause zu machen, und gleichzeitig sorge ich für etwas Bewegung im Home Office.

Übrigens gibt es einige Experten, die eher dazu raten, viele kleine als eine längere Pause zu machen. Hier kann sich jeder ausprobieren und den Rhythmus finden, der am besten zum eigenen Arbeitsstil passt.

5.      Termine setzen für Telefonate und Videomeetings

Im Büro sind es auch Meetings und gemeinsame Besprechungen, die den Tagesablauf bestimmen. Das muss im Home Office nicht anders sein, jedoch mit einem Unterschied: Während wir uns im Büroalltag einen der gut ausgestatteten Meetingräume buchen im First Choice Business Center buchen können, treffen wir uns jetzt eben virtuell zur Videokonferenz.

Gerade wenn die Arbeitsgruppe etwas größer ist, sind feste, regelmäßige Termine hier sehr sinnvoll. Das hilft, die eigene Arbeitswoche zu strukturieren. Zudem tut es gut, sich zwischendurch zu sehen und zu hören. Für kurze Zwischenfragen oder den privaten Austausch hat sich bei Anne, meinen anderen Mitstreitern und mir der Chat etabliert. 

Wo auch immer ihr jetzt sitzt – im Home Office oder im Büro – vielleicht findet ihr hier ein paar Anregungen für euren Alltag. Ich weiß schon jetzt, dass ich meine neugewonnenen Erkenntnisse auch in der Zeit nach dem Home Office beibehalten möchte und bin gespannt, wie ich sie in meinen Büroalltag im First Choice Business Center integrieren kann.

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