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Eine hitzige Diskussion unter Kollegen

Let’s talk about work: Gute Kommunikation im Team

Montagmorgen im Büro und Sie könnten direkt schon wieder ins Wochenende gehen? Frust am Arbeitsplatz ist leider keine Seltenheit: Laut der Gallup-Studie von 2019 machen etwa Zweidrittel aller deutschen Arbeitnehmer nur Dienst nach Vorschrift, nur 15 % fühlen sich ihrem Unternehmen wirklich verbunden und die übrigen 16 % haben gar innerlich schon gekündigt.

Oft liegt die miese Stimmung im Büro an einer schlechten Kommunikation im Team. Wenn Gespräche regelmäßig im Streit enden, die Arbeitslast über den Kopf wächst oder der neue Kollege immer öfter Unzufriedenheit heißt, dann ist dringend Handlungsbedarf angesagt, um das Betriebsklima von Dauerregen wieder auf Sonne umzustellen.

Eine gute Kommunikation im Team hat dabei nachweisbar viele Vorteile. In einem guten Betriebsklima sinkt der Stress und somit auch die psychische Belastung am Arbeitsplatz. Mitarbeiter, die sich wohlfühlen, identifizieren sich eher mit dem Unternehmen. Sie geben sich mehr Mühe und bringen so deutlich bessere Arbeitsergebnisse. Glückliche Mitarbeiter werden obendrein zu langfristigen Mitarbeitern: Ein gutes Arbeitsklima senkt die Fluktuation und somit auch Kosten. Ein Gewinn für alle.

Damit der Bürosegen nicht schiefhängt: Teambuilding und offene Kommunikation im Team

Eine schlechte Team-Kommunikation kann mehrere Gründe haben. Ihnen auf die Schliche zu kommen und aktiv gegenzusteuern, kann das Arbeitsklima schnell wieder auf Vordermann bringen. Im Folgenden finden Sie die 4 häufigsten Ursachen für schlechte Stimmung im Büro und welche Maßnahmen helfen.

1. Der Umgangston aus der Hölle vs. das freundliche Büro

Der Umgangston aus der Hölle: Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus. Ein fairer und freundlicher Umgangston unter den Kollegen im Büro ist deshalb das A und O für gute Kommunikation im Team. Sind dagegen Intrigen das tägliche Pausenbrot oder werden Kollegen sogar gemobbt, zeugt das von ganz schlechtem Stil in der Team-Kommunikation. Ständige Krankmeldungen, eine hohe Fluktuation und miese Arbeitsleistungen sind das Ergebnis.

Das freundliche Büro: Wertschätzung ist das Zauberwort. Grundlegende Höflichkeit sollte von jedem Kollegen erwartet werden dürfen. Ist ein freundlicher Umgang ohne Weiteres nicht möglich, kann man tiefer graben: Braucht der Mitarbeiter Gelegenheit, ein altes Problem aus der Welt zu schaffen? Gibt es unterschwellige Konflikte, die das Miteinander vergiften? Hier kann auch ein externer Mediator helfen, gemeinsame Werte in der Kommunikation zu finden.

2. Eigenbrötler vs. Team Spirit

Eigenbrötler: Wo ein „Guten Morgen“ Mangelware ist und man auch sonst wenig Interesse füreinander bekundet, sucht man ein freundliches Miteinander mit der Lupe. Je nach Temperament und Gruppendynamik kann es durchaus mal sein, dass sich das Wir-Gefühl einfach nicht von allein einstellen mag: Vielleicht sind die einzelnen Mitarbeiter zu unterschiedlich, was Alter und Interessen angeht, um schnell einen gemeinsamen Nenner zu finden. Vielleicht sind auch zu viele Eigenbrötler dabei, die lieber ihr eigenes Ding machen. Während Unabhängigkeit und selbstständiges Arbeiten durchaus positiv zu sehen sind, ist ein gewisses Miteinander jedoch unabdingbar, um effizient zu arbeiten. Darum sollten hier die Teamleiter eingreifen und gezielt die Kommunikation im Team verbessern. Regelmäßige Meetings, bei denen man sich zu aktuellen Aufgaben im Job und gemeinsamen Strategien austauscht, sind eigentlich selbstverständlich. Darüber hinaus helfen Teamevents zusätzlich, um freundschaftliche Bande zu den Bürokollegen zu knüpfen. Das kann von einer gemeinsam verbrachten Mittagspause bis zum Betriebsausflug reichen! Eine gemeinsame Chatgruppe hält die Teamkommunikation auch außerhalb des Büros aufrecht. Ideal gerade für Teams, deren Mitarbeiter nicht immer alle am selben Ort arbeiten!

Sind in Ihrem Team viele Einzelgänger, setzen Sie diese Mittel zum Teambuilding wohldosiert ein, denn Sie möchten Ihre Kollegen ja auch nicht mit zu viel erzwungener Interaktion überfordern. Im First Choice Business Center München-Airport findet sich z.B. eine Bücherei mit gemütlichen Loungesesseln – ideal für alle, die ihre Pause für meditative Zeit für sich allein nutzen möchten.

Team Spirit: Ist ein Team einmal wirklich zusammengewachsen, ist der regelmäßige Austausch selbstverständlich. Zumindest, was das Berufliche angeht, sind alle auf dem Laufenden, was bei den anderen gerade ansteht und man unterstützt sich gegenseitig. Häufig geht das Interesse sogar über die reinen Jobthemen hinaus und man hilft sich auch bei privaten Problemen und teilt unterhaltsame Erlebnisse miteinander – so werden aus Kollegen schnell Freunde! In jedem Fall begreift sich das gesamte Team als Einheit und jeder weiß, dass auf den anderen Verlass ist.

Den guten Team Spirit sollte man jedoch nie für selbstverständlich nehmen: Auch wenn die Kommunikation im Team bereits hervorragend klappt, können Teambuilding Maßnahmen wie gemeinsame Ausflüge, Aktivitäten und andere Teamevents immer dazu beitragen, das Arbeitsklima weiterhin positiv zu gestalten. Das muss übrigens nicht immer gleich der gemeinsame Wochenendtrip sein: Manchmal reicht schon ein gemeinsames Frühstück oder eine Runde Kicker, um gemeinsam den Büro-Alltag hinter sich zu lassen und die Kollegen von einer anderen Seite kennenzulernen. Umso leichter gestalten sich solche spontanen Teambuilding-Momente, wenn der Arbeitsplatz bereits die passende Infrastruktur bietet: Im First Choice Business Center Wiesbaden bietet der Fun Room verschiedene Zerstreuungsmöglichkeiten, zudem laden hier ebenso wie in Neuss, Essen und München die Businesslounges und Teeküchen zu entspannten Pausenrunden. Um sich besser vorstellen zu können, wie Sie hier mit Ihrem Team sitzen, kommen Sie gern mal vorbei!

3. Geheimdienstgetue vs. Transparenz

Geheimdienstgetue: Ein häufiger Umstand, der zu empfindlichen Störungen in der Team-Kommunikation führt, ist mangelnde Transparenz. Diese kann zum Beispiel die Aufgabenverteilung im Büro betreffen. Auch unklare Zielvorgaben sind Anlass für Missverständnisse und Streit.

Der Klassiker der Intransparenz ist allerdings die Informationspolitik eines Betriebs: Werden wichtige Informationen zu spät, nur lückenhaft oder gar nicht übermittelt, klaffen in der Team-Kommunikation sehr schnell tiefe Wunden. Hier können die Chefetage wie auch jeder einzelne Mitarbeiter Abhilfe schaffen und für eine offene Kommunikation im Team sorgen

Transparenz: Klar definierte und offen kommunizierte Rollen und Zuständigkeiten geben einen perfekten Rahmen für eine offene Kommunikation im Team: Jeder kennt den richtigen Ansprechpartner, Kompetenz wird deutlich abgesteckt und Aufgaben können fristgerecht erledigt werden. Die Büroorgansiation sollte also so strukturiert sein, dass sie die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten erleichtert.

Gleichzeitig sollte natürlich auch der Informationsfluss transparent und sinnig gestaltet werden: Nicht jede Nachricht ist für jeden Mitarbeiter wichtig, aber eine fristgerechte und lückenlose Auskunft an den richtigen Kollegen ist Gold wert. Auch ein offen kommuniziertes Unternehmensziel kann Positives zur Team-Kommunikation beitragen. Gemeinsame Ziele schaffen ein starkes Gemeinschaftsgefühl und geben eine verbindliche Marschrichtung für alle vor.

4. Das große Schweigen vs. konstruktives Feedback

Das große Schweigen: Sie haben sich für ein Projekt so richtig reingehangen und dafür sogar Überstunden in Kauf genommen? Doch der Chef schweigt sich zu Ihren Bemühungen bisher aus. Und worauf Sie gestern noch stolz waren, ist heute für die Katz’. Dabei freut sich jeder über Lob und Anerkennung. Fehlt eine Rückmeldung zu Arbeitsergebnissen, leidet die Motivation und die Stimmung. Bekommt ein anderer Kollege dann unverhofft einen Lorbeerkranz, kocht schnell das Blut im Kollegenkreis.

Konstruktives Feedback: Ein freundliches „Du hast gute Arbeit gemacht“ kostet nichts und wirkt doch wie Balsam in der Team-Kommunikation. Das hebt nicht nur die Arbeitslaune, sondern festigt auch das Vertrauen im Team. Dabei gilt aber die Grundregel: nicht nach dem Gießkannenprinzip, denn übermäßiges Lob wirkt schnell unglaubwürdig und die motivierende Eigenschaft ist dahin.

Ist es mal nicht so gut gelaufen, gilt es dennoch weiterhin eine offene Kommunikation im Team zu pflegen. Das heißt, Fehler sollten direkt, aber konstruktiv angesprochen werden: Schuldzuweisungen oder persönliche Angriffe haben hier nichts zu suchen. Vielmehr sollte zusammen aktiv nach Lösungen gesucht werden. Wer bei schwierigen Aufgaben kurz davor ist, das Handtuch zu werfen, darf auch hierzu gern Feedback geben und um Unterstützung bitten. Ehrlichkeit und gegenseitige Unterstützung stärken die Kommunikation im Team und schweißen zusammen. Die direkt im Business Center buchbaren Meetingräume bieten für Mieter im First Choice Business Center Neuss, Essen, Wiesbaden und München den idealen Rahmen, um ohne große Umwege aber dennoch abseits vom Alltagsgeschäft Mitarbeitergespräche zu führen. Rufen Sie uns gern kostenfrei an unter der Nummer 0800 606 044 071 – wir zeigen Ihnen bei einem Rundgang die Büros sowie die Konferenzräume. Letztere stehen Ihnen übrigens auch offen, wenn Sie nicht Mieter im First Choice Business Center sind!

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