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Drei Fragen für mehr Achtsamkeit am Arbeitsplatz

Mehr Achtsamkeit am Arbeitsplatz: Diese 3 Fragen helfen Ihnen dabei

Damit Sie Ihre Achtsamkeit am Arbeitsplatz steigern können und im Moment ankommen können, haben wir Ihnen in unserem ersten Teil zum Thema Achtsamkeit im Job bereits einige Tipps aufgezeigt. Um sich regelmäßig mit der eigenen Achtsamkeit zu befassen und zu mehr Zufriedenheit zu finden, haben wir Ihnen drei Fragen zusammengestellt. Für sie können Sie sich z.B. einmal in der Woche oder einmal am Tag etwas mehr Zeit nehmen, um kurz innezuhalten und sie durchzugehen. Hierfür bietet sich beispielsweise der Freitag an – probieren Sie es einfach aus und profitieren Sie von mehr Achtsamkeit am Arbeitsplatz.

1.    Frage: Unter Druck arbeiten – was setzt Sie unter Druck?

Versuchen Sie wertfrei zu überlegen, welche Faktoren bei Ihnen das Gefühl auslösen, unter Druck arbeiten zu müssen. Es gibt Phasen im Berufsalltag, in denen der Arbeitsaufwand überschaubar ist und der Feierabend problemlos pünktlich eingehalten werden kann. Doch das kann plötzlich ins Gegenteil umschlagen, wenn mehrere Anliegen in kürzester Zeit bei Ihnen landen und Sie diese dringend erledigen sollen. Zwangsläufig wächst der Druck, der folgende Ursachen haben kann:

Der Faktor Zeit

Es ist nicht mehr lange bis zur Abgabe Ihrer Aufgabe und Ihr Vorgesetzter hat bereits mehrfach nachgefragt, wie weit Sie sind. Das ist eine klassische Situation, die bei Arbeitnehmern das Gefühl auslöst unter Druck arbeiten zu müssen. Dabei kann dieser Faktor manchmal genau den unerwünschten Effekt erzeugen, nämlich dass der Arbeitnehmer in Hektik gerät, den Überblick verliert und langsamer statt schneller arbeitet.

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Eine wichtige Aufgabe

Übernehmen Sie eine Aufgabe mit großer Verantwortung, kann dies dazu führen, dass Sie unter Druck arbeiten. Dabei kann es sich beispielsweise um die Betreuung eines großen Kunden handeln. Vor allem Führungskräfte geben häufig an, unter Druck zu stehen, was mit der Wichtigkeit ihrer Aufgaben zusammenhängt. Doch auch Mitarbeiter, die sich nicht in leitender Position befinden, können durch die Wichtigkeit ihrer Aufgaben unter Druck geraten.

Die Angst zu versagen

Nicht zu unterschätzen ist die Angst, einer Aufgabe nicht gewachsen zu sein. Schließlich möchte man seinen Vorgesetzten, seine Kollegen und sich selbst nicht enttäuschen. Manche haben auch Bedenken, dass es soziale Folgen haben könnte, wenn man eine Aufgabe nicht schafft.

Wissen Sie die Faktoren, warum Sie unter Druck arbeiten, ist schon der erste wichtige Schritt geschafft. Da Sie sich jetzt bewusst geworden sind, woher dieser Druck stammt, steigern Sie automatisch Ihre Achtsamkeit am Arbeitsplatz. Sie wissen nun, welche Faktoren welchen Gefühlszustand bei Ihnen hervorrufen. Sie können sich daher überlegen, ob Sie einige der Faktoren ändern können oder ob Sie mit der Situation anders umgehen können. Dadurch sinkt das Gefühl des Drucks, denn dieser entsteht in erster Linie im Kopf.

2.    Frage: Wofür sind Sie dankbar?

Dankbarkeit und Psychologie haben eine interessante Verbindung: Dankbarkeit ist wie ein effektives Gegenmittel gegen negative Gefühle. Oder besser gesagt: Dankbarkeit macht glücklich. Häufig nehmen negative Themen viel Platz in unseren Gedanken ein, schließlich möchten wir Probleme schnell lösen. Umso wichtiger ist es, den Gedankenstrom auf die positiven Dinge im Leben zu lenken.

Fokussieren Sie sich

Fragen Sie sich, wofür Sie dankbar sind. Vielleicht sind Sie dankbar für Ihren Kollegen mit dem offenen Ohr, das nette Wort vom Chef oder das schön eingerichtete Büro, in dem Sie sitzen. Unser Tipp: Bei uns finden Sie Büros mit hochwertiger Möblierung, wodurch Sie auch zwischendurch einmal den Blick schweifen lassen und sich an der schönen Einrichtung erfreuen können – gerne beraten wir Sie zu unseren Einzel- und Doppelbüros. Oft sind es die vielen positiven Kleinigkeiten, die uns den Tag versüßen, denen wir aber viel zu wenig Aufmerksamkeit schenken. Sie können z.B. jeden Abend oder einmal in der Woche darüber nachdenken, für welche Momente Sie heute oder in den letzten Tagen dankbar waren. Dadurch steigern Sie Ihre Achtsamkeit am Arbeitsplatz und automatisch reduzieren Sie Stress und werden zufriedener. Diese Strategie können Sie auch als Burnout-Prävention anwenden.

3.    Frage: Was waren Ihre Erfolgserlebnisse?

Ihre Achtsamkeit am Arbeitsplatz können Sie gezielt steigern, indem Sie sich Ihrer Erfolgserlebnisse bewusst werden. Selbst kleine Erfolge steigern bereits stark die Motivation, sodass die Aufgaben umso leichter von der Hand gehen. Was waren Ihre letzten Erfolgserlebnisse? Konnten Sie einen neuen Kunden gewinnen? Haben Sie eine Aufgabe deutlich vor der Deadline erfolgreich beendet und hat Ihr Chef Ihren Einsatz anerkannt und gelobt? Werden Sie sich Ihren Erfolgen bewusst, werden Sie gleich ein Stück glücklicher sein. Auch zwischenmenschliche Begegnungen z.B. beim Coworking oder bei einer netten Unterhaltung in der Teeküche, können direkt die Motivation steigern und die Stimmung heben. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg auf Ihrem Weg zu mehr Dankbarkeit und Aufmerksamkeit am Arbeitsplatz!

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